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Arnold Ammann
Seon, 1920 — 1991
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Das künstlerische Schaffen von Arnold Ammann (*14.2.1920 – 26.11.1991) begann in den 1930-Jahren mit einer Flachmalerlehre. Zuerst arbeitete er als Maler in der WISA in Lenzburg und später als Gehilfe in der Stern-Apotheke. Neben seinem Beruf widmete sich Ammann in seiner Freizeit der Malerei. Doch erst im Alter von fünfundfünfzig Jahren entschloss er sich als freischaffender Künstler zu arbeiten. Sein Vorbild auf dem Weg vom Malerhandwerk zum Künstlertum war der Maler Rudolf Urech-Seon, welcher seinerseits Mitglied der Künstlergruppe Allianz war. Von ihm erhielt Ammann den Ratschlag, die Natur zu studieren und nach ihr zu malen. Zu Ammanns künstlerischem Oeuvre zählen vorwiegend Stillleben mit alltäglichen Gegenständen und Landschaftsmalereien. In seinen Landschaftsbildern hält er seine Heimatregion um Seon fest. Düstere, gebrochene Farbtöne dominieren seine Kunstwerke, oftmals fügt er den Malfarben Sand hinzu, um seinen Gemälden eine besondere Oberflächenwirkung zu verleihen.

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«Stilllebenmalerei»