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Indermaur, Robert (*9.6.1947)


Robert Indermaur lebt und arbeitet in Almens/ GR. Er wurde 1947 in Chur geboren und besuchte dort die Schulen. 1967 schloss er seine Ausbildung zum Primarlehrer am Bündner Lehrerseminar ab. Es folgten Jahre mit starker Reisetätigkeit. So bereiste er Europa, Asien und Afrika. Wenn er wieder in der Schweiz war, unterrichtete er im Kanton Graubünden in verschiedenen Schulgemeinden. Seit 1969 ist er als freischaffender Künstler tätig. In seinem Frühwerk sind die Einflüsse des phantastischen Realismus seines Künstler-Kollegen Hans-Ruedi Giger spürbar, später eher der malerische Realismus von Varlin.

1973 erhielt Indermaur den Bündner Förderpreis, 1998 den Bündner Anerkennungspreis. 1974 gründete er zusammen mit seiner zukünftigen Frau Barbara Gerber und ein paar Freunden in Chur das Kleintheater Klibühni Schnidrzunft. 1975 heiratete er seine Frau Barbara. Das Paar bekam die drei Kinder Rebecca, Alexander und Adrian. 1977 gab Indermaur zusammen mit dem Graphiker Albert Brun in sechs Ausgaben die Satire-Zeitschrift „Das Ballhorn“ heraus.

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