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Amiet, Cuno (28.3.1868 – 8.7.1961)


Geboren und aufgewachsen ist Cuno Amiet in Solothurn.

Er war der Sohn eines Staatschreibers und Staatsarchivars von Solothurn. Ab 1882 nahm er Zeichenunterricht und bereits 1884 wurde er Schüler von Frank Buchser.

Nach der Matura begann er ein Studium an der Münchner Kunstakademie, wo er Giovanni Giacometti aus Stampa kennenlernte, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb.

1888 entschieden sich die Freunde, in Paris an der Academie Julian ihre Ausbildung fortzusetzen. Zusammen mit Félix Vallotton traten sie einer symbolistischen Künstlergruppe bei. Danach reiste Cuno Amiet nach Pont-Aven in der Bretagne um sich weiterzubilden, musste aber bereits ein Jahr später aus finanziellen Gründen in die Schweiz zurückkehren. 1898 übersiedelte er mit seiner Frau nach der Oschwand, wo er sich 1908 ein Haus bauen liess, in welchem er bis zu seinem Lebensende wohnen blieb.

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